Rückblick Happy Hour Konzerte
Happy Hour Konzert
vom 27. April, 18:30 Uhr
Tasten- tatort

PROGRAMM
Anna Dürrschmid, Katharina Ghamarian, Julian Gruber, Norbert Hofbauer, Sirarpi Hovhanisjan,
Eveline Pilshofer, Antonia Popilieva, Rahel Sar, Phillip Zauner, Victoria Zauner • Akkordeon:
Mathias Kastner, Phillipp Schöftner
Roland Bumberger, Gabriel Horn, David Kitzmüller, Max Ruspeckhofer, Wolfgang Schmolmüller
• Percussionensemble:
Andreas Neubauer, Wolfgang Schmolmüller, Sandra Schwarz, Stephanie Spanlang, Nadja Vogel
Happy-Hour Konzert vom 25. November 2011,
"Bühne Frei" für die Studenten der Akademie für Begabtenförderung

Insgesamt 10 Pianisten und Pianistinnen der Akademie für Begabtenförderung spielten beim letzten „Happy Hour“ Konzert vor der Weihnachtspause. Daher war das Programm auch schon sehr weihnachtlich, und stimmte bereits auf die bevorstehende Zeit ein. Man erkennt das Talent, das in diesen Studenten schlummert oder bereits auch zum Ausdruck kommt. Für viele war „Weihnachtsbaum“ von Franz Liszt auch das erste Konzert und mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht das Letzte. Vielleicht werden wir den Ein oder Anderen noch in den nächsten Jahren bei uns im Klaviersalon sehen oder spielen hören können.
Ein gesegnetes Weihnachtsfest, und feierliche Klänge vom Klaviersalon Merta.
Happy-Hour Konzert am 28. Oktober, 18:30 Uhr
Das 2. „Happy Hour“ Konzert stand ganz im Zeichen des Klaviers. "Wir haben hier in Linz eine Universität, die Studenten auf allerhöchstem Niveau hervorbringt", so der allgemeine Tenor. Ein schöner Abend, aber vor allem wunderbare Musik von Schumann, Liszt und Chopin. Gespielt von Vasileiadis Stefanos, Florian Grießer, Tobias Kaltenbrunner und Nan Li.

Doch wer sind diese Menschen?
Das Publikum erlebte eine multikulturelle Auswahl an Pianisten - gekrönt von der chinesischen Pianistin Nan Li. Ein Grieche, eine Chinesin und zwei österreichische Pianisten führten durch den Abend mit Musik von Schumann, Chopin und Liszt. Wer etwas von Klaviermusik versteht war begeistert, und selbst dem Laien war die Faszination ins Gesicht geschrieben. Der Nachwuchs an großen Pianisten steht hier in Linz an der Schwelle zur Pianistenkarriere und bietet Interessierten die Möglichkeit schon heute einen Eindruck zu bekommen, was in ein paar Jahren vielleicht nur mehr auf großen Bühnen dieser Welt zu hören sein wird.
Jeden letzten Freitag im Monat um 18:30 im Klaviersalon Merta.
Hier die Ankündigung des Konzerts:
Junge Pianisten der Bruckneruni - Preisträger stellen sich vor
Folgende Künstler erwarten Sie beim kommenden Happy-Hour-Konzert:

Jishu Song (Klasse Margit Haider-Dechant) Tobias Kaltenbrunner (Klasse Clemens Zeilinger)

Florian Grießer (Klasse Sven Birch) Nan Li (Klasse Gottfried Hemetsberger)
Das Programm
R. Schumann: Concert sans orchestre op.14: 1. Satz (Allegro brillante) Jishu Song
(1810-1856)
Symphonische Etüden op.13 (Auswahl) Tobias Kaltenbrunner
F. Liszt Ballade h-Moll Florian Grießer
(1811-1886)
F. Chopin Andante spianato e Grand Polonaise op.22 Nan Li
(1810-1849)
Das erste "Happy-Hour" Konzert vom 30. September 2011
Alois Mühlbacher verzaubert sein Publikum
Das erste "Happy-Hour" Konzert im Klaviersalon Merta ist bereits Geschichte. Doch der Eindruck den die Künstler hinterließen wird noch längere Zeit in den Köpfen des Publikums bleiben.
Der Auftritt der Künstler:

Alois Mühlbacher stand auf der Bühne, ein gewohntes Bild. Man sieht seine Erfahrung, die er trotz seines jungen Alters schon gewonnen hat, und die Leichtigkeit mit der er sich auf der Bühne bewegt. Begleitet wurde Alois von Herrn Mag. Franz Farnberger, der bei den Florian Sängerknaben sein Talent fördert. So wurden einige Arie, aus verschiedenen Opern, sowie einige Lieder zum Besten gegeben.

Unterstützt von seinem Freund, Fabian Killinger, wurden auch ein paar Duette gesungen. Beendet, es dauerte zur Freude des Publikums etwas länger als eine Stunde, wurde der Abend mit einem Duett, dem Trinklied „Libiamo ne' lieti calici“ aus der Oper „la Traviata“. Nach so einem Stück durfte natürlich auch das Glas Sekt nicht fehlen, ein würdiger Abschluss für einen glanzvollen Abend.
Und als "Appetitanreger" für das kommende "Happy Hour"-Konzert am 28. Oktober spielte Nan Li, eine Studentin der Bruckneruni, ein Stück von Chopin...

Hier die Ankündigung des Konzerts:
Das ERSTE Happy-Hour-Konzert

ALOIS - UNERHÖRT
Freitag, 30. September 2011, 18:00 Uhr,
im Klaviersalon Merta, Bethlehemstraße 24
Mit Alois Mühlbacher, dem wohl aufregendsten Knabensopran unserer Zeit, und seinem musikalischen Ziehvater, Prof. Franz Farnberger weihen wir mit großer Freude die neue Happy Hour Konzertreihe im Klaviersalon Merta ein. Auf dem Programm steht auch sein Freund und Sängerknaben-Kollege Fabian Killinger - mit ihm wird Alois Mühlbacher einige Duette singen.
Eintritt: € 15,- Kinder bis 12 Jahre 50% ermäßigt, Kinder bis 6 Jahre gratis. (Kartenvorverkauf im Klaviersalon Merta: Wir bitten um rechtzeitige Buchung, da wir nur 75 Sitz- und etwa 30 Steh-Plätze anbieten können.)
ALOIS Um Mitternacht
Nach dem großen Erfolg seiner ersten Solo-CD „ALOIS Unerhört“ mit spektakulären Opernarien hat sich der St. Florianer Sängerknabe Alois Mühlbacher ,am Klavier begleitet von seinem Mentor Franz Farnberger, auf der neuen CD „ALOIS Um Mitternacht“ nun dem Liedgesang verschrieben, wiederum mit einem für eine Knabenstimme sehr ungewöhnlichen Repertoire: den „Liedern eines fahrenden Gesellen“ und ausgewählten Liedern von Gustav Mahler und den „Vier Letzten Liedern“ von Richard Strauss. Ein großer Teil dieses Repertoires ist wahrscheinlich noch nie von einem Knaben aufgeführt oder aufgenommen worden.

Alois ist keineswegs auf dieses außergewöhnliche Repertoire fixiert: im normalen Konzertbetrieb der Sängerknaben singt er die üblichen Knabensoli, auf den großen Opernbühnen die für Knaben vorgesehenen Rollen vom Ersten Knaben in der „Zauberflöte“ bis zum Yniold in „Pelleas et Melisande“. Regelmäßig führt er auch Barockmusik auf, stilgerecht von Originalinstrumenten begleitet.
Es sind nicht (nur) die stimmtechnischen Herausforderungen, die ihn gereizt haben, das Korsett des „für Knaben Erlaubten“ zu sprengen. Es ist vor allem sein Wille zum musikalischen Ausdruck und der Farbenreichtum seiner Stimme, der ihm auch schwierigste Literatur zugänglich macht.
Vita
Alois Mühlbacher, Solist der St. Florianer Sängerknaben
geb. 1995 in Hinterstoder ist seit 2005 Mitglied des Chores.
Er unternahm mit dem Chor Konzertreisen u. a. in die USA, nach Mexiko, Griechenland, China, Israel, Italien, Südafrika, in die Vereinigten Arabischen Emirate und nach Russland.

Solistische Auftritte u. a. bei den Wiener Festwochen (Jakob Lenz), bei Fiori Musicali (zusammen mit dem Ensemble Ars Antiqua Austria), Bernsteins Mass (Salzburg), Chichester Psalms (Linz, Dresden), beim Festival 4020 (Brucknerhaus Linz), bei der Kinderklangwolke 2009 (mit Konstantin Wecker), bei einer Aufführung der Schubert Es-Dur Messe unter Franz Welser-Möst, im Salzburger Festspielhaus (4. Symphonie von G. Mahler mit dem Mozarteum Orchester) und bei Christmas in Vienna 2010.
Er war Erster Knabe in Mozarts Zauberflöte in Luxemburg, im Theater an der Wien, in Salzburg und in Aix en Provence (Dirigent: René Jacobs, unter dessen Leitung auch CD-Aufnahme und Konzerte in Berlin und Paris). Im Mai 2010 sang er den Yniold in Tokio unter der Leitung von Christian Arming (New Japan Philharmonic), an der Wiener Staatsoper sang er im Juni 2010 den Jungen Hirten (Tannhäuser) unter der Leitung von Franz Welser-Möst und im November 2010 den Oberto (Alcina) unter der Leitung von Marc Minkowski.
Zahlreiche Hauptrollen in Eigenproduktionen der Sängerknaben (u. a. Pamina und Königin der Nacht in der Zauberflöte XXS und Rosalinde in der Fledermaus XXS). Solist bei CD- und Fernsehaufnahmen der St. Florianer Sängerknaben.
Im Mai 2011 wurde ein halbstündiges Portrait über ihn im ORF und auf 3SAT ausgestrahlt, auch im Hörfunk wurden ihm bereits mehrere Beiträge gewidmet.
Nach seiner ersten Solo-CD mit dem Titel „ALOIS – unerhört“, die die internationale Fachwelt aufhorchen hat lassen, erschien im September 2011 seine zweite CD unter dem Titel „ALOIS Um Mitternacht“, in der er die „Lieder eines fahrenden Gesellen“ und ausgewählte Lieder von Gustav Mahler und die „Vier Letzten Liedern“ von Richard Strauss singt.
Fabian Killinger 
geb. 1997, seit 2006 Mitglied der St. Florianer Sängerknaben.
Reisen mit dem Chor u. a. nach Mexiko, China, Israel, Italien,
in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Russland, Ungarn, Spanien und Südafrika.
Papageno in der Zauberflöte XXS, Solist in Bernsteins „Chichester Psalms“ und in der
Konzertreihe „Fiori Musicali“ gemeinsam mit dem Ensemble Ars Antiqua Austria.
Dritter Knabe in Mozarts Zauberflöte unter der Leitung von René Jacobs im
Salzburger Festspielhaus.
